HV-Lüneburg

Spiele aller Mannschaften Rück- und Vorschau

ME Meister ROL

Mit einem Sieg im letzten Spiel in Eyendorf und insgesamt nur einer Niederlage sicherte sich die Mannschafft mit 32:4 Punkten die Meisterschaft. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Saison als mD.  Als kleines Dankeschön geht es in den Herbstferien mit der kompletten Mannschaft ins Scala-Kino.

MC Sieger RL Staffel Nord

Mit nur einer Niederlage und mir Abstand dem besten Torverhältnis wurde die mC Staffelsieger. Der Vorstand gratuliert der Erfolgreichen Mannschaft und lädt sie in den Herbstferien ins Scala-Kino. Der HV-Lüneburg hofft auf eine Erfolgreiche neue Saison.

MD Sieger 2019/20 RL Staffel Ost

Corona bedient fand die Siegerehrung erst Anfang Juli statt. Der Vorstand gratulierte der siegreichen Mannschaft, die ohne Niederlage und mit 407 geworfenen Toren Meister wurde. Als kleines Dankeschön geht es in den Herbstferien mit der kompletten Mannschaft ins Scala-Kino. Wir wünschen der Mannschaft auch als mC viel Erfolg.

Erste Termine für die neue Handballsaison stehen!

Am ersten Oktoberwochenende soll es – zumindest für die Oberligadamen des HVL – wieder losgehen. Das ergibt sich aus dem vorläufigen Terminplan des HVN. Die 1. Herren des HVL startet in der Landeslga erst drei Wochen später am 23.10.
Die Oberligasaison der Damen startet coronabedingt erstmals mit drei Staffeln. Durch den vorzeitigen Saisonabbruch gab es keine Absteiger und deshalb vier Mannschaften mehr. Um eine Spielzeit von Mai bis Juni ohne freie Wochenenden zu vermeiden, entschloss sich der Verband – gegen den Wiederstand einiger Vereine – in dieser Saison mit drei Staffeln zu starten. Die Sieger der drei Staffeln steigen in die 3. Liga auf, die jeweils letzten steigen direkt ab und die jeweils vorletzten und drittletzten der drei Oberligen spielen die weiteren Absteiger in einer Relegation aus. Es könnte also trotz der 11er Staffel am Ende für den HVL eine lange Saison wenn, wenn man in der Oberliga nicht mindestens drei Mannschaften hinter sich lässt. Das Gute an der Nordstaffel des HVL: es geht nicht auf die langen Auswärtsfahrten nach Göttingen oder in den Raum Hildesheim, sondern es gibt deutlich kürzere Anfahrten zu den Spielen und spannende Derbys zum Beispiel gegen Heidmark, Tostedt und Hollenstedt. Favoriten in der Staffel dürften der Vorjahreszweite der Oberliga-Nordsee VFL Stade und der Vorjahressechste der Oberliga-Niedersachsen der heimstarke SV Altencelle sein. Für eine Überraschung könnte auch die junge Mannschaft des Aufsteigers HSG Nienburg sorgen, zumal mit der Toptorjägerin des Oberligisten Rohrsen, Carina Wolf, ein bärenstarker Neuzugang präsentiert werden kann.
Für die 1. Herren steht ebenfalls eine Neuerung an. Statt wie bisher fünf Landesligastaffeln mit 14 Mannschaften gibt es sieben mit 11 Mannschaften. Der jeweilige Meister steigt direkt auf, die beiden letzten direkt ab. Der HVL muss also mindestens Platz acht erreichen und das sollte auch möglich sein. Favorisiert in diesem Jahr einmal mehr der MTV Embsen, der TSV Wietzendorf und die neuformierte Spielgemeinschaft der HSG Seevetal/Ashausen.
Auf Regionsebene gibt es noch keinen endgültigen Starttermin. Auf der Homepage der Region ist noch der „Vorcorona“-Starttermin für Anfang September veröffentlicht, aber das wird schon deshalb nicht klappen, weil noch alle Jugendrelegationen von der Bundesliga über die Oberliga bis zur Landesliga gespielt werden müssen. Vermutlich wird es auch auf Regionsebene auf einen Starttermin im Oktober hinauslaufen.
Es sind also noch einige Wochen bis zum Saisonstart und das Gute an der besonderen Coronasituation ist, dass auf Initiative von HVL-Beiratsmitglied Finn Van Den Berg in diesen Sommerferien die Hallen geöffnet bleiben und durchgehend trainiert werden kann. Eine echte Luxussituation, die hoffentlich auch in der „Nachcoronazeit“ so bleibt.
Neben dem Hallentraining hat der HVL seit neuestem eine Kooperation mit dem Day Night Sports – Studio in Lüneburg in der Kuhstrasse. Dort trainieren einige Mannschaften einmal die Woche geschlossen und nutzen unter anderem die teilweise computergestützten Zirkeltrainings-Systeme. Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle schon einmal an Studioleiter Lennart Janßen und sein Team!

Die weibliche D Jugend ist heiß und will wieder loslegen.

Nach der Coronapause ist vor der Sommerpause! Die Zeit ist kurz und die Trainer wollen ihre motivierte Mannschaft wieder auf Spur bringen.
Gerne können interessierte Mädels aus den Jahrgängen 2008/2009 zum Schnuppern kommen! Wir freuen uns auf euch!
Training ist Mittwoch und Donnerstag von 17:00-18:20 in der BBS II Halle, Am Schierbrunnen.“

Saisonrückblick III.Herren

Ab Montag dürfen wieder zehn Personen aus verschiedenen Haushalten an einem Tisch in der Kneipe sitzen, bis zu 250 Personen dürfen mit Hygieneregeln in Kinos und Theater und in den Baumarkt darf man schon seit Wochen mit Mund- und Nasenschutz, aber das Handballtraining mit Kontakt ist nach wie vor verboten. So ganz logisch sind die Corona-Regeln nicht, aber man muss den Verantwortlichen zugute halten, dass es für sie auch das erste Mal ist, über derartige Probleme zu entscheiden. Für die Oldies der dritten Herren bedeutet das leider nach wie vor, kein gemeinsames Fussballspielen am Donnerstag Abend, kein gemeinsames Fussballgucken am Mittwoch oder Samstag  und auch kein Besuch in der Ouzofalle!

Der Nachholbedarf wird mächtig sein, wenn es denn endlich wieder losgeht.

Ein kurzer Rückblick auf die vorzeitig beendete Saison sei aber erlaubt: Es gab 14 Spiele, 13 Siege und eine verdiente Niederlage gegen den Quotenmeister TSV Bienenbüttel, der den dirketen Vergleich gegen die Oldies zwar verloren hat und trotz der Tatsache zwei Spiele mehr auf dem Konto zu haben auch das schlechtere Torverhältnis hat, aber die Quotenregelung macht die Jungs aus dem Landkreis Uelzen zum Meister und Aufsteiger und dazu gratuliert der HVL III ganz herzlich. Vermutlich hätten die Oldies am Ende aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs den Meistertitel nach Lüneburg geholt, es stand aber schon vorher fest, dass ein möglicher Aufstieg nicht wahrgenommen wird, denn die Saison 2019/2020 war nur deshalb so erfolgreich, weil sich die Oldies an fast jedem Spieltag auf die Unterstützung der Youngster aus 1. und 2. Herren und A-Jugend verlassen konnten. Vor der Saison war das erklärte Ziel der Verantwortlichen im Herrenbereich des HVL der Aufstieg der ersten Mannschaft in die Landesliga, der Klassenerhalt der 2. Herren in der Regionsoberliga und möglichst viele Einsätze der  Youngster U 21 in möglichst allen drei Mannschaften, um allen Akteuren möglichst viel Spielpraxis zu geben. Und das hat wirklich gut geklappt. So wurden in den 14 Spielen der 3. Herren rekordverdächtige 6 Torhüter und 37 (!) Feldspieler eingesetzt, von denen man sagt, es hätten ihnen auch bei den U 40 der dritten Herren durchaus Spass gemacht!

Ein Dankeschön also an dieser Stelle für den Zusammenhalt und die grosse Einsatzbereitschaft im Herrenbereich des HVL. Bleibt zu hoffen, dass es in der nächsten Saison – wann immer sie starten wird – ähnlich weiter geht.

Für den HVL am Ball:

Olaf Bergmann, Matthias Gabbert, Jockel Gärtner, Jonathan Terhart, Niclas Tran (2. Herren) und Hannes Hölscher (A-Jugend ) im Tor,

Feld: Sascha Borbe, Jesko Wilken, Jan Schröder, Tristan Scharnhop, Ilja Strunk, Arne Striethorst, Markus Cloppenburg, Marcus Krause, Kai Herkes, Jochen Brandt, Mario Siegismund, Oliver Mahn, Wolfgang Gawlitta, Christian Moll, Günther Hauke, Ralf Macke, Ralf Oßenbroich, Birger Eisenschmidt aus dem Kader der 3., Henri Fasterling, Keno Pagel, Lucas Strauss, Lukas Wolf, Nick Schachtschneider und Jurek Schnackenberg aus der 1. Herren, Tobias Schacher, Andreas Bächler, Jakob Wadel, Finn van den Berg, Christoph Hübner, Leon Weiß und Nikolai Krönert aus der 2. Herren und Sven Wenda, Sam Hooper, Colin Dorka, Christian Lichtenstein,  Marcel Schmidt und Tim Schachtschneider aus der A-Jugend in der Hoffnung, das keiner vergessen wurde. Keine leichte Aufgabe auch für die beiden Headcoaches Jürgen Langmach und Dieter „Titus“ Jürgensen, die ehrlicherweise manchmal Spieler auf der Bank vorfanden, die sie gar nicht kannten und manchmal – aber psssssstt – auch Spieler einsetzten, die im Spielbericht gar nicht auftauchten oder Spieler im Spielbericht standen, die zuhause auf dem Sofa saßen! Bei einem Kader von 43 Spielern kann man als Trainer schon mal den Überblick verlieren. Zumindest das soll in der neuen Saison noch besser werden!

In diesem Sinne: FORZA HVL!!

Kein Zusatzbeitrag für die abgelaufene Saison

Aufgrund der aktuellen Situation haben der Vorstand + Beirat beschlossen, dass es für die abgelaufene Saison keinen Zusatzbeitrag in Form des Punktesystems gibt.

Es brauchen also keine Karteikarten von den Mitgliedern ausgefüllt werden.

Bleibt gesund.

 

Euer Vorstand + Beirat

Hallen wieder offen ab 02.06.2020

Das Handballtraining in der Halle wird mit den entsprechenden Coronavorschriften wie folgt wieder aufgenommen:

Damen, Herren und A-Jugend vom 02.06.2020-05.06.2020 in den üblichen Trainingsorten

Weiblich und männlich b/c vom 08.06.2020-12.06.2020 in den üblichen Trainingsorten

Alle anderen Mannschaften ab 15.06.2020 können das Trainingsprogramm durchführen.

Für die Minis und Ballzirkus wird es eine gesonderte Mitteilung geben. Ziel ist es mit den Kindern im Freien zu trainieren.

Die Trainingszeiten, die bisher für draußen geplant sind, können sofort beginnen!

Um am Training teilnehmen zu können, muss die folgende Einverständniserklärung
unterschrieben zum Training mitgebracht werden. Dies ist nur einmal erforderlich.

Euer Vorstand 

Im Link könnt ihr die Erklärung als PDF-Datei herunterladen

Hygiene- und Trainingskonzept

Gültig für den Trainingsbetrieb aller Mannschaften. Gilt für den Sportplatz und die Hallen.

Stand: 01.06.2020

Grundsatz:

Das Konzept ist für alle Sportler*innen, Eltern und Trainer*innen bindend. Der Handballverein Lüneburg hat für alle Mannschaften ein einheitliches Hygiene- und Trainingskonzept.

Diesem Konzept liegen die Leitplanken des DOSB vom 28.4.2020 und dem “Return to Play” des DHB vom 30.4.2020 zugrunde.

Inhalt des Trainings

Athletik- und/oder Techniktraining sowie handballspezifisches Training ohne Zweikämpfe mit Anleitung durch Trainer*in und bis zu einer Gruppengröße von 20 Sportler*innen.

Organisation

  • Gruppengröße von maximal 20 Sportler*innen. Zur Gruppengröße sind die dynamischen Entwicklungen der Vorgaben zu beachten und ggf. anzupassen.
  • Die Kleingruppen (max. 5 Sportler*innen) sollten sich immer aus den selben Sportler*innen und Trainer*innen zusammensetzen. Die Gruppen werden durch die Trainer*innen zusammengestellt.
  • Das Training kann nur auf dem Sportgelände stattfinden, wenn ausreichend Abstand zu anderen Gruppe gewährleistet ist.
  • Die Sportler*innen betreten und verlassen das Trainingsgelände in einer Reihe hintereinander mit 2 m Abstand untereinander.
  • Es wird protokolliert, wer mit wem (Kleingruppe) am Training teilgenommen hat. Die Listen werden aufbewahrt.
  • Einhaltung der Abstandsregelung von mindestens 2 Metern zur Trainingspartner*in, Trainer*in oder anderen Personen.
  • Die Sportler*innen erscheine frühestens 10 Minuten vor Trainingsbeginn und verlassen nach dem Training umgehen das Sportgelände.
  • Die Umkleidekabinen sind gesperrt.
  • Jede Sportler*innen kommt bereits umgezogen in Sportkleidung zu der Übungseinheit und bringt selbstständig mit:
  • warme Überziehkleidung
  • ein Handtuch
  • Desinfektionsmittel
  • Getränke
  • die vom Trainer zuvor angesagten Trainingsgeräte (Ball / Terraband / Seilchen / usw.)
  • Für jede Trainingsperson wird ein „Hütchen“ mit jeweils 3 Metern Abstand aufgestellt, wo die Sportler*innen ihre Kleindung/Getränke und Taschen lassen, um einen Kontakt vor Beginn bzw. in den Trinkpausen zu vermeiden.
  • Vor Beginn des Trainings und in den Trinkpausen sind die Hände und benutzen Gegenstände zu desinfizieren. Für ausreichend Desinfektionsmittel für Hände und Gegenstände wie z.B Bälle habe die Sportler*innen zu sorgen.
  • Es werden keine Hilfestellungen mit Körperkontakt durchgeführt. Werden alle Regelungen (vor allem die Abstandsregelung) eingehalten, dann scheint das Risiko einer Infektion durch Ballberührung, laut Einschätzung der Experten, gering. Pass- und auch Wurfübungen können demnach durchgeführt werden
  •  
  • Bei Laufeinheiten sollten größere Distanzen beachtet werden (10 Meter). Die Sportler*innen dürfen nicht nebeneinander laufen und sich auch möglichst nicht überholen. Die Reihenfolge sollte deshalb mit den schnelleren Sportler*innen beginnen.
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  • Die Trainer*innen führen für Verletzungen, wie sonst auch, Verbandszeug immer mit zum Training. Dieser wird um Mund-Nasen-Schutzmaske und Handdesinfektion erweitert.
  • Sportler*innen, die zu der Risikogruppe gehören bzw. regelmäßig in Kontakt mit Risikogruppen stehen, wird bis auf Weiteres empfohlen, autonomes Sporttreiben zu bevorzugen oder die Trainer auf diesen Umstand hinzuweisen und ggf. gesonderte Einzelaufgaben mit größerem Abstand zur Kleingruppe zu absolvieren.
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  • Zuschauern ist die Teilnahme an den Trainingseinheiten untersagt.

Hygiene

  • Duschen und Umziehen erfolgen ausschließlich zu Hause. Die Umkleidekabinen sind gesperrt.
  • Ein Gruppenwechsel wird mit 10 Minuten Unterbrechung/Abstand durchgeführt, um Kontakt zwischen den Trainingsgruppen zu vermeiden.
  • Kontaktlose Sportausübung: kein Händeschütteln, Jubeln, Trauern, Umarmen o.ä.
  • Die Sportler*Innen nutzen sofern möglich ihre eigenen Materialien.
  • Einhaltung der Desinfektions- und Hygieneregeln, insbesondere Handhygiene sowie Desinfektion benutzter Sportgeräte, wie zum Beispiel Langhanteln und Handbälle ist sicherzustellen. Nach jeder Trainingseinheit sind benutze Gegenstände zu desinfizieren.
  • Fahrgemeinschaften mit Trainer*in oder Trainingspartner*in von/und zum Training sind zu vermeiden und nur im Ausnahmefall nur unter Verwendung einer Mund-Nasen- Schutzmaske zulässig.
  • Das Tragen von Schweißbändern zur Absorption von Schweiß von den Handflächen/ der Stirn wird empfohlen.
  • Im Verdachtsfall bzw. einer Ansteckung eines Gruppenmitglieds mit COVID-19 muss der Kleingruppen-Trainingsbetrieb unverzüglich eingestellt und Absprachen bezüglich der Weiterführung mit den örtlichen Anlaufstellen – Gesundheitsämter oder hausärztliche Praxen –geführt werden. Bis eine Infektion ausgeschlossen bzw. bestätigt wird, sollte der Trainingsbetrieb der Kleingruppe nicht fortgesetzt werden. Eltern/Sportler*innen haben bei einem Verdachtsfall umgehend die Trainer*in zu informieren.
  • Es dürfen nur Sportler*innen am Trainingsbetrieb teilnehme, die eine schriftliche Einverständniserklärungen, abgegeben haben und den Erhalt des Trainings- und Hygienekonzeptes des Handballvereins Lüneburg schriftlich bestätigt haben.

Einverständniserklärung

Name der Sportler*innen:
geboren am:

Hiermit erkläre(n) ich mich einverstanden, wieder am Trainingsbetrieb unter Einhaltung der Auflagen des Hygiene- und Trainingskonzept teilzunehmen.

Über das Hygiene- und Trainingskonzept bin ich unterrichtet worden.
Das Konzept ist auf der Homepage des HV Lüneburg hinterlegt und kann dort eingesehen werden. (www.hv-lueneburg.de)

 

 

Datum:

Ort:

Unterschrift des Sportlers oder des Erziehungsberechtigten

 

 

Hier auch als Worddatei zum downloaden

Nichts Genaues weiß man nicht!!!

Während die hochbezahlten Kicker vor leerer Kulisse ihre Saison beenden, versuchen die Handballer nach vorzeitig abgebrochener Saison schon die neue Spielzeit zu planen. Eine detaillierte Planung ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht möglich. Darauf weist der HVN in einer aktuellen Pressemitteilung auf seiner Homepage hin. Dies hängt entscheidend davon ab, wann die Handballer wieder in die Halle dürfen und vor allem, wann Kontaktsport wieder uneingeschränkt möglich ist. Unter der Voraussetzung, dass tatsächlich ein Spielbetrieb – in welcher Form auch immer – ab September wieder möglich ist, plant der HVN zunächst die Durchführung der Relegation zu den Jugendlandesligen, dann zu den Jugendoberligen.

Eine konkrete Terminplanung will der HVN nach seiner Presseveröffentlichung allerdings verständlicherweise erst vornehmen, wenn absehbar ist, dass der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann.  Möglicherweise wird deshalb der reguläre Jugendspielbetrieb nach den Relegationen erst nach den Herbstferien aufgenommen und über die Osterferien 2021 hinaus ausgedehnt. Es ist aber auch denkbar – so der HVN – dass die Anzahl der Mannschaften je Staffel und damit die Spieltage reduziert werden. Man darf gespannt sein, wie und wann die neue Saison startet!

Liebe Handballerinnen und Handballer, liebe Eltern

Liebe Handballerinnen und Handballer, liebe Eltern,

bekanntermaßen sind derzeit die Sporthallen und auch die Sportplätze noch gesperrt bzw geschlossen und es ist abzusehen, dass es auch in nächster Zeit noch keinen „Kontaktsport“ geben wird. Der DHB hat zwischenzeitlich „Empfehlungen“ veröffentlicht, die nachfolgend wiedergegeben werden:

 

„ DHB und Landesverbände geben Vereinen mit „Return to play“ klare Handlungsempfehlungen.

 

Erst allein, dann zusammen und schließlich wieder als Mannschaft vor Zuschauern: An diesem Donnerstag hat der Deutsche Handballbund sowohl dem DOSB als auch seinen Landesverbänden ein Positionspapier zur verantwortungsvollen Wiederaufnahme des Amateursports mit besonderer Berücksichtigung von Angeboten für Kinder und Jugendliche übermittelt. Mit Hilfe eines acht Stufen umfassenden, von den zehn Leitplanken des DOSB flankierten Plans soll die Rückkehr in einen Spielbetrieb auch mit Zuschauern gelingen.

 

Die geplanten Stufen sind:

 

    STUFE 1: Autonomes Training (Athletik- und/oder Techniktraining mit Trainingsempfehlungen/aktueller Stand)

    STUFE 2: Individuelles Training (Athletik- und/oder Techniktraining mit Partner*in oder Anleitung durch Trainer*in)

    STUFE 3: Kleingruppentraining outdoor (handballspezifisches Training ohne Zweikämpfe)

    STUFE 4: Kleingruppentraining indoor (handballspezifisches Training ohne Zweikämpfe)

    STUFE 5: Mannschaftstraining (handballspezifisches Training ohne Zweikämpfe)

    STUFE 6: Mannschaftstraining + (handballspezifisches Training mit Zweikämpfen)

    STUFE 7: Testspiel- und Wettkampfbetrieb (ohne Publikum)

    STUFE 8: Wettkampfbetrieb + (Spielbetrieb mit Publikum)

 

Das Positionspapier „Return to play“ gibt klare Handlungsempfehlungen, wie Trainingsprozesse in den verschiedenen Stufen mit Blick auf Hygiene- und Schutzmaßnahmen organisiert werden und wie zum Beispiel Handballfelder mit Blick auf die Abstandsregelungen aufgeteilt werden können. „Der Handball lebt vom Kontakt, aber Abstand ist das aktuelle Gebot. Angesichts der Corona-Pandemie müssen wir deshalb kreative und weiter verantwortungsvolle Möglichkeiten finden, wie wir das Training auch in den Sporthallen wieder aufnehmen und zum Spiel zurückkehren können“, sagt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes. „Oberste Priorität hat weiterhin der Infektionsschutz, aber wir müssen auch in dieser Zeit darauf achten, dass wir unsere Vereinsstrukturen erhalten und vor allem Kindern und Jugendlichen die Wiederaufnahme von Training ermöglichen.“

 

Das Positionspapier steht unter dhb.de/returntoplay zum Download zur Verfügung. Weitere Materialien, die Vereine in ihrer Kommunikation und zur praktischen Gestaltung des Wiedereinstiegs nutzen können, werden nach und nach zur Verfügung gestellt. Georg Clarke, Mitglied des DHB-Präsidiums, Vorsitzender der Jugendkommission und Präsident des Bayrischen Handballverbandes, sagt: „Über den Handballsport in den Vereinen finden Kinder und Jugendliche Halt und Orientierung. Wir haben mit ehrenamtlichem Engagement wertvolle Strukturen geschaffen. Diese möchten wir in Abstimmung mit Politik und Behörden weiter mit Leben füllen.“

 

In der aktuellen Version des Positionspapiers sind für die jeweiligen Stufen auch Starttermine hinterlegt. Diese sind jedoch abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und möglichen Lockerungen. Schober: „Deutscher Handballbund und Landesverbände bleiben auf allen Ebenen im Austausch mit Politik und Behörden. Wichtig für den Handball und generell für den Mannschaftssport ist, dass wir in einer sinnvollen Diskussion um Lockerungen Gehör finden, um den Handballsport den Umständen angepasst wieder zurück in die Hallen zu bringen.“

DHB und Landesverbände geben Vereinen mit „Return to play“ klare Handlungsempfehlungen.“

 

Sobald es aufgrund von Lockerungen die Möglichkeit gibt, dass in Gruppen das Training der Mannschaften beim HVL wieder aufgenommen werden kann und dafür auch entsprechende Örtlichkeiten gefunden wurden (Sportplätze, Beachhandballfelder etc) wird sich der Vorstand gemeinsam mit den TrainerInnen an dieser Stelle und/oder über die Mannschaftsverteiler melden.

Bis dahin bleibt fit und vor allem gesund!

Der Vorstand

Saisonende auch in der Region

Saisonende in der Region! Wie zu erwarten schloss sich die Region dem Vorschlag des HVN an und beendet die Saison 19/20. Daraus ergibt sich folgendes:

1. Damen Oberliga

2. Damen Regionsliga

1. Herren Landesliga

2. Herren Regionsoberliga

3. Herren Regionsklasse

Die Jugendbereiche sind noch nicht endgültig entschieden. Wir gratulieren der 1.Herren und der 2. Damen zum Aufstieg und der 1. Damen zum Klassenerhalt.

Nach der Saison ist vor der Saison. Die Planungen laufen!

Euer Vorstand und Beirat

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