Handball Verein Lüneburg

HV-Lüneburg

Spiele aller Mannschaften Rück- und Vorschau

Neues Hygienekonzept

1 Herren Spiel gegen Dannenberg

„Was für ein Spiel, was für ein Saisonstart!

geile Stimmung, geiles Ergebnis: Wir gewinnen 27:23 gegen den MTV Dannenberg.

Insgesamt eine starke Abwehrleistung und vorne hat Tim vor allem in der 2. Halbzeit richtig gut gespielt.

Jetzt haben wir 3 Wochen spielfrei und wollen danach genauso weitermachen.“

mD Erster Sieg nachträglich aberkannt

Am vergangenen Sonntag trafen in der Vorrunde zur Regionsoberliga unsere beiden D-Jugend-Mannschaften zum ersten Punktspiel nach langer Zeit aufeinander. Die Jungs in beiden Mannschaften waren nervös und aufgeregt, doch schon bald sahen die Zuschauer gelungene Angriffs- und Abwehraktionen auf beiden Seiten. Das Spiel endete mit einem 30:8 Sieg für die D1.

Am Freitagnachmittag dann der Schock: Das Spiel wurde mit 0:0 Toren für die D2 gewertet! Was war passiert? Die D1 hatte einen nichtberechtigten Spieler eingesetzt, soweit die Rechtslage und die genaue Anwendung der Strafe. Bei dem eingesetzten Spieler handelte es sich allerdings um einen Vater, der ebenfalls beim HVL erfolgreich Handball spielt! Jeder hat gesehen, dass kein Erwachsener zwischen lauter 10 – 12jährigen herumläuft, zumal er zeitgleich am Kampfgericht saß.

Die Vorlage eines gültigen Spielerpasses ist notwendig für einen korrekten Ligabetrieb. Eine Überprüfung aller eigesetzten Spieler ist ebenfalls sinnvoll. Wir alle kennen Geschichten, in denen plötzlich der große Bruder aufgelaufen ist oder Spieler eingesetzt wurden, die noch vor Wochenfrist beim Konkurrenzverein gespielt haben. Hier jedoch lag ein Schreibfehler vor, ein Formfehler, welcher noch im Spiel bemerkt wurde und durch einen Vermerk des Schiedsrichters im Protokoll festgehalten wurde. Keiner Mannschaft entstand ein Vor- oder Nachteil.

Was bleibt ist die Frage, welches Signal damit an unsere jungen Spieler gesandt wird: Das Kampf, Einsatz und wochenlanges Training unter schwierigen Bedingungen am Ende nichts bedeutet, aufgrund eines Formfehlers?

Weibliche B unterliegt in Wolfsburg

Auch das war wieder nicht notwendig. Im zweiten Auswärtsspiel in der Oberliga Ost gab es die zweite
Niederlage. Mit 18:27 (11:16) verlor das HVL-Team beim HSC Ehmen (Wolfsburg) und blieb damit hinter den
eigenen Erwartungen zurück.

Die Lüneburgerinnen hatten sich nach dem guten Auftritt gegen Zweidorf/Bortfeld auch Chancen in
Wolfsburg ausgerechnet und viel vorgenommen. Obwohl die Abwehr diesmal gut stand, fehlte es dem
Angriff erneut am Zusammenspiel und an Durchschlagskraft.
Bereits die Anfangsphase wurde verschlafen. Schnell stand es 1:5 und das von Einzelaktionen geprägte Spiel
zeigte sich wenig effektiv. Nach einer frühen Auszeit und deutlichen Worten von Trainerin Jula Steinbach
gelang den Lüneburgerinnen der Anschluss zum 4:5 und das Team schien seinen Rhythmus gefunden zu
haben. Leider verfiel man schnell wieder in alte Gewohnheiten und versuchte es hauptsächlich mit
Einzelaktionen oder schlecht vorbereiteten und überhasteten Abschlüssen. Zur Halbzeit stand dann ein
11:16 und die Gewissheit, dass hier mit etwas mehr Konzentration mehr drin ist.
Mit ungebrochenem Elan versuchten die Spielerinnen in der zweiten Hälfte den Rückstand zu drehen,
technische Fehler und viele seltsame Schiedsrichterentscheidungen verhinderten jedoch eine Aufholjagd.
Des Öfteren wurden die HVL-Angreiferinnen beim Abschluss nur durch Fouls gestoppt, insbesondere Lucy
Bromm tankte sich häufig durch, wurde von hinten gehalten oder umgerissen und mit unfairen Mitteln am
Wurf gehindert. Der fällige Siebenmeterpfiff blieb jedoch aus, die Unparteiischen ahndeten diese Aktionen
zum Unverständnis der Trainerinnen und der mitgereisten Eltern und Freundinnen meistens lediglich mit
Freiwürfen. Nur zwei Mal zeigten die Schiedsrichter auf die Linie, beide Siebenmeter verwandelte Jarla
Waldow sicher.

Allerdings wäre es zu einfach, die Schuld an der Niederlage auf die Schiedsrichter oder die clever
agierenden Gegenspielerinnen abzuwälzen, dafür war das Ergebnis zu deutlich. Solange das im Training
geübte schnelle und variable Angriffsspiel bei den Punktspielen nicht auf die Platte gebracht werden kann,
wird es auch in den kommenden Spielen schwer, gute Ergebnisse zu erzielen.

Letztendlich reichte der pure Einsatzwille erneut nicht aus um die Punkte einzufahren, die kommenden drei
spielfreien Wochen werden die Trainerinnen zum intensiven Training der Abläufe im Angriff nutzen, wie Jula
Steinbach nach dem Spiel ankündigte.

Für den HVL spielten:
Mathilda Hornburg, Marit Brackelmann – Jarla Waldow (5/2), Lucy Bromm (4), Pauline Gawlitta (2), Jule
Schulz (2), Janne Teebrügge (2), Jule Brackelmann (1), Celine Kremer (1), Amelie Schulze (1), Mara
Lippkowski

M.Waldow

wC – Motiviert in die Saison 2021 / 2022 als JMSG Gellersen / Lüneburg

Gerade mal vor 2 Monaten, wir waren noch mitten in den Sommerferien, zeichnete sich ab, dass sich die weiblichen C-Jugendmannschaften des TSV Gellersen und des HV Lüneburg zu einer Jugendspielgemeinschaft zusammenschließen werden.

Die ersten Trainingseinheiten fanden im Waldgebiet „Hambörn“ bei Südergellersen statt und die Mädchen fanden sehr schnell Gefallen an den schön angelegten Waldwegen und dem wundervollen Ausblick über Lüneburg, welchen sie mehrmals vom ansässigen 17 Meter hohen Aussichtsturm aus genießen konnten.

In den folgenden Wochen galt es dann, sich als Mannschaft zu finden, zusammenzuwachsen, gemeinsam viel Spaß zu haben und sich als Team zu entwickeln.

Und da lassen wir uns auch von unserer ersten Niederlage gegen eine starke Winsener Mannschaft nicht aufhalten, sondern gehen motiviert in die folgenden Spiele!

 

Wir danken sehr unseren Sponsoren M+B Lasertechnik GmbH / Glaswelten.de und Secu nord.

Danke Klaus, Danke Ahmad!

mC mit starkem Auftritt im zweiten Spiel

mC mit starkem Auftritt im zweiten Spiel

Am Sontag gab die mC aus Lüneburg ihre Visitenkarte in der gelben Sporthalle beim SG VfL Wittingen / Stöcken ab.

Nach der Verletzungsserie der letzten Wochen und der Genesung einiger Führungsspieler, konnten die Lüneburger nach dem verpatzten Auftakt, endlich zeigen was in ihnen steckt.

„Unsere Abwehr war wieder voll da“, lobte Trainer Christian Hansen den Auftritt seiner Mannschaft, „das war im zweiten Spiel auch eine Einstellungsfrage.“

Ein Grund für den starken Auftritt der mC, war sicherlich auch die Rückkehr vom Kreis Matti Mertens und unserem Torwart Emil Sleifir, was unseren Rückraum mit Keke Wieben, Thure Wilken, Henry Flohr und Bela Mailänder wieder zur gewohnten Dynamik und Sicherheit im Spielaufbau verhalf.

Die Lüneburger mC startete sofort mit einer gelungen Angriffsaktion und einem schnellen Tor, genau nach ihrem Matchplan.
Die Abwehr agierte hochkonzentriert mit Druck und überaus aufmerksam, wodurch einge Ballgewinne zu Buche standen, die dann über Tempogegenstöße zum eigenen Erfolg umgemünzt werden konnten, so das kurz nach dem Anpfiff schon ein 4 Tore Vorsprung herausgespielt wurde.

Wittingen/Stöcken nutzte allerdings, zwischen der elften und dreizehnten Minute ihre Chancen dem Anschluss näher zu kommen, hervorgerufen aus einer unnötigen Übermotivation der Lüneburger Jungs, was den Coach zur ersten Auszeit bewegte.

Kurz Ruhe reinbringen, die Konzentration festigen und die Stärke nutzen, sich bei taktischen Änderungen des Gegners, schnell anzupassen, war der Kontext des HVL Trainer, was die LüneburgerJungs umgehend umzusetzen vermochten.
Mit dynamisch breitem und temporeichem Spiel nach vorne, wurde immer wieder in die klug herausgespielen Lücken eingestoßen, der Kreis gut bedient und die Außen Kian Samara, Noah Sabin und Luis Masch, in jeder Variante einbezogen, so das es zur Halftime 8:16 zugunsten des HVL Team stand.

Auch in der zweiten Hälfte blieben die Schützlinge von Trainer Hansen, von der ersten Sekunde an hellwach.
Zwar konnten die Wittinger phasenweise mithalten, doch die Abwehr sowie der Torwart der HVL Jungs, zeigte sich im gesamten Verlauf der Partie stärker und stärker und im Umschaltspiel weiter dynamisch, kämpferisch und temporeich, so das am Ende ein dominierender aber auch verdienter 17:39 Sieg für die Lüneburger zu Buche stand und zwei Punkte auf der Haben Seite.

„Eine starke Leistung, die das gesamte Team auf der Platte gemeistert hat, aber die Saison ist erst am Anfang und es gilt gesund, fit, sowie mental gefestigt zu bleiben. Wir haben zwar temporeich, intillegent und auch konsequent mit dem Willen zum Sieg gespielt und dennoch ein paar sehr gute Chancen unnötig liegen gelassen, woran wir in den nächsten Trainingsphasen noch arbeiten müssen“, so der Trainer.

Mit Spaß am Ball:
Emil Sleifir (Tor), Matti Mertens (4), Thure Wilken (3), Keke Wieben (15), Henry Flohr (7), Kian Samara (2), Noah Sabin (8), Luis Masch, Bela Mailänder, Tristan Meuthin 

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