HV-Lüneburg

Spiele aller Mannschaften Rück- und Vorschau

2 Damen – Tus Hohnstorf

Danke für die tollen Bilder an den HVL-Fotografen Dieter Krügel

Dritte Herren weiter erfolgreich

Beim Abschlusskicken am vergangenen Donnerstag sah es aufgrund von Verletzungen, Erkrankungen sowie privater Verpflichtungen und Einsätzen als Schiedsrichter und Trainer eher nach einer Rumpftruppe aus, die am Sonntagnachmittag nach Dannenberg fahren sollte. Am Ende war es aber Dank der Einsatzes der U21 aus erster und zweiter Herren, eine Truppe, die sich durchaus sehen lassen konnte. Das war auch nötig gegen die Gastgeber aus dem Wendland. Die hatten nämlich mit Wylegala, Ahlgrimm, Buhrdorf, Hermann und Augustin  fünf Spieler der Jahrgänge 1998 bis 2002 am Start, die sonst in der Landesligamannschaft des MTV Dannenberg zum Zuge kommen.

So entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel mit einer robusten Abwehr des HVL und schnellen Gegenstössen, so dass der HVL bereits nach 10 Minuten mit 3-7 führte und die Dannenberger zur ersten Auszeit zwang. Davon ließ sich der HVL jedoch nicht irritieren und führte zur Halbzeit 14-18. Zu Beginn der 2. Halbzeit waren es dann Torhüter Niclas Tran mit einigen Paraden und anschliessenden langen Pässen und der zum Linksaussen umfunktionierte Christoph Hübner sowie 2-Meter-Mann Henri Fasterling mit der Verwertung der langen Bälle, die dafür sorgten, dass der HVL in Minute 50 mit 20-30 führte. Am Ende ein sicherer 25-33 Sieg, der im übrigen auch den Bierwart der Oldies entzückte:

Eine Kiste für Tor Nr. 30!

Eine Kiste für einen neben das Tor geworfenen 7-Meter – heißt bei den Oldies Arbeitsverweigerung!

Eine Kiste für eine – wenn auch ungerechtfertigte Rote Karte 21 Sekunden vor Schluss……Namen werden aus Datenschutzgründen hier nicht veröffentlicht!

Nicht so entzückt war allerdings Rechtsaussen Jochen Brandt. Dem rammte sein Gegenspieler bei einem Konter den Ellenbogen ins Gesicht, so dass er nach 5 Minuten aussah wie ein Preisboxer. Das Schiedsrichtergespann Pollmeier/Schermer ahndete dies konsequent…..7-Meter für Dannenberg und 2-Minuten für Brandt, der jetzt erst einmal ausfallen wird! Gute Besserung!

Für den HVL nahmen am Sonntags-Ausflug teil:

Tran und Gabbert im Tor,  Hübner (4), Krause (10), Brandt, Macke, Oßenbroich, Siegismund, Strauss (3), Günther, Fasterling (12),  Borbe(4) und als Headcoach Cloppenburg

Zehntes Spiel – zehnter Sieg!

„Ein gutes Pferd springt nur so gut wie es muss“, diese Sportlerweissheit beherzigte die zweite Damenmannschaft des HVL am Samstag im Heimspiel gegen den TuS Hohnstorf. Bis 35 Sekunden vor Schluss lagen die HVL-Damen gegen die keineswegs bärenstarken Gäste ständig zurück, teilweise sogar mit fünf Toren (9-14). In den letzten sieben Minuten des Spiels konnten Tahnee Pagel und Celina Steffens mit gelungenen Einzelaktion den 26-26 Ausgleich in Minute 55 herstellen. Dann passierte vier Minuten nichts, jede Mannschaft gönnte sich eine Auszeit und in Minute 59.25 schaffte Celina Steffens erneut durch eine Einzelaktion den 27-26 Siegtreffer. Das bedeutet auch weiterhin die souveräne Tabellenführung in der Regionsklasse 1. Beim nächsten Spiel sollten die Mädels aber eher die Taktik von Erfolgscoach Jürgen Klopp an den Tag legen, der in einem Interview vor kurzem erklärte: „Es gibt ja den Spruch, ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Den hasse ich, wie Nichts anderes. Ein Pferd hat verdammt noch mal so hoch zu springen, wie es kann. 😉

Für den HVL im Einsatz: Jacob im Tor, Steffens (7), Pagel (6), Horrey (3), Bromm (4), Di Pietrantonio, Born, Cloppenburg (2), Herbst (1), Wolter (4)

Deutliche Niederlage für die B-Jugend zum Oberligaauftakt

Nichts zu holen gab es zum Auftakt der Oberligasaison für die männliche B-Jugend des HVL im Heimspiel gegen den HC Bremen. In den ersten 20 Minuten konnte die Mannschaft noch mithalten (12-14), aber dann häuften sich individuelle technische Fehler und auch Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr und zur Halbzeit lag man bereits 14-19 zurück.

Ein ähnliches Bild in der zweiten Halbzeit: Jeder Fehler im Angriff der Lüneburger wurde durch die technisch starken und pfeilschnellen Bremer gnadenlos insbesondere durch Kontertore bestraft und in Minute 38 stand es 20-30 für die Gäste. Anschliessend wechselten die Trainer beider Mannschaften kräftig durch und am Ende siegten die Gäste verdient,aber vielleicht etwas zu hoch mit 22-38. Nun heisst es beim HVL „Mund abwischen“ und volle Konzentration auf das erste Auswärtsspiel am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr bei der SG Börde Handball, einer Spielgemeinschaft aus dem Raum Hildesheim.

Für den HVL am Ball: Raulf im Tor, Cloppenburg (3), Kröowski, Diringer, Kanagasabai (3), Hoops (1), Weiß (3), Heinze (2), Green (4), Macht (5), Gröfke, Detgen, Rosenhagen, Tran (1).

11/12.01.2020 Sechs spannende Spiele zum Jahresauftakt 2020

Sechs Heimspiele gibt es an diesem ersten Handballwochenende des Jahres  in der Oedemer Sporthalle.

Den Auftakt macht die männliche B-Jugend in ihrem ersten Oberligaspiel gegen den HC Bremen um 15 Uhr. Ziel der Bremer ist nach eigenen Angaben ein Platz unter den ersten zwei, um sich für die Deutschen B-Jugendmeisterschaften zu  qualifizieren. Das Spiel der Bremer steht und fällt mit den Rückraumspielern Matthew Wollin und Philipp Holst, beide übrigens U 17- Beachhandball- Nationalspieler. Im Spiel der Vorrunde konnte der HVL mit Ausnahme von jeweils zwei „Schlafphasen“ von jeweils 5 Minuten in beiden Halbzeiten gut mithalten, unterlag aber  mit 22-28. Dieses Mal soll es – auch mit lautstarker Unterstützung der Zuschauer – besser laufen.

Um 17 Uhr trifft die 2. Damenmannschaft als bisher verlustpunktfreier Tabellenführer der Regionsklasse auf den TuS Hohnstorf/Elbe. Auch ohne Trainer Dobrass, der mit der 1. Damen unterwegs ist, soll es den zehnten Saisonsieg geben! In Hohnstorf siegte der HVL 40-27!

Zum Abschluss gibt es dann um 19 Uhr das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter in der Regionsoberliga zwischen der ersten Herren des HVL und dem bisher verlustpunktfreien Tabellenführer MTV Soltau II. Der HVL muss leider noch auf den gesperrten Lambert Spallek verzichten und verlor das Hinspiel im September verdient mit 26-22. Man ist also gewarnt und muss auf jeden Fall versuchen die Topscorer Viktor Happel und Joel Agovic in den Griff zu bekommen

Den Auftakt am Sonntag macht um 11 Uhr in der Verbandsliga Ost die männliche A-Jugend des HVL gegen die HSG Nienburg. Die Mannschaft von Boris Reisgies ist momentan arg gebeutelt: Torwart Hannes Hölscher und Topscorer Colin Dorka fallen verletzungsbedingt aus, Rückraumshoorter Christan Lichtenstein fehlt studienbedingt. So ist die Mannschaft – aufgefüllt durch B-Jugendliche – nur Aussenseiter im ersten Heimspiel, obwohl es in der Vorrunde zur Oberliga im Septembernoch  einen sicheren 43-31 Sieg gab, allerdings mit 17 Toren von Dorka und 7 Treffern von Lichtenstein!.

Um 13 Uhr trifft die weibliche C-Jugend in der Landesliga Ost als Tabellenvierter auf die bisher noch sieglose Mannschaft der JSG GIW Meerhandball. Die HVL Mädels wollen unbedingt gewinnen, um den Abstand zur Tabellenspitze nicht abreissen zu lassen.

Den Abschluss macht am Sonntag um 17 Uhr die weibliche A-Jugend in der Landesliga Nord gegen SVGO Bremen. In Bremen gab es im Hinspiel einen verdienten 41-34 Sieg und auch im Rückspiel wollen die HVL-Mädels die Nase vorne haben.

Für Spannung ist gesorgt!! FORZA HVL!!

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Männliche B-Jugend Zweiter beim Janus-Cup – Am Samstag beginnt das Abenteuer Oberliga

Einen guten zweiten Platz belegte die männliche B-Jugend beim gut besetzten Janus-Turnier  am vergangenen Sonntag in Buxtehude. Die Mannschaft musste sich lediglich im ersten Gruppenspiel und im Finale gegen den Ligarivalen VFL Horneburg geschlagen geben. Das Turnier mit insgesamt sechs Spielen war  die ideale Vorbereitung für den Auftakt in die Oberligasaison, die am kommenden Samstag um 15 Uhr in Oedeme mit einem Heimspiel gegen den HC Bremen startet.

In den Gruppenspielen gab es eine Niederlage gegen den VFL Horneburg (Oberliga) und drei Siege gegen den TSV Kronshagen (Schleswig-Holstein-Liga), die männliche A-Jugend des Gastgeber  Buxtehuder SV (Hamburg-Liga ) und die Auswahl Jahrgang 2004 des Hamburger Handballverbandes. Im Halbfinale setzte sich die Mannschaft dann recht locker gegen den Verbandsligisten VFL Fredenbeck durch. So kam es  im Finale zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem ersten Gegner des Tages, dem  VFL Horneburg, und es setzte erneut leider eine Niederlage. Gratulation an den VFL zum überlegenen Turniersieg und ein großes Dankeschön an den Buxtehuder SV um Jugendkoordinator Lars Dammann für das erneut hervorragend organisierte Turnier!

Nun geht es also los in die Oberliga 2020, für die sich  die männliche B-Jugend  wie im Vorjahr  qualifiziert hat. Die besten sechs Mannschaften der Verbände Niedersachsen und Bremen kämpfen um zwei Plätze zur Deutschen B-Jugendmeisterschaft und um vier Plätze für die Qualifikation zur A-Jugendbundesliga für die nächste Saison. Angesichts der hochkarätigen fünf Gegner eigentlich eine kleine Sensation, dass die HVL-Jungs sich qualifizieren konnten. Bei allen anderen Vereinen spielt die erste Herrenmannschaft mindestens Verbandsliga bis hin zur dritten Liga, es gibt durchweg bessere Trainingsmöglichkeiten und die Spieler des TSV Burgdorf und des HC Bremen haben sogar die Chance, in ihren Vereinen A-Jugend-Oberligaluft zu schnuppern.

Die drei Favoriten auf den Meistertitel dürften der VFL Horneburg und die Internatsspieler der TSV Burgdorf und von Eintracht Hildesheim sein, deren Spieler auch das Gerüst der HVN-Landesauswahl des Jahrgangs 2003 stellen. Verstecken wollen sich die Jungs vom Trainergespann Van Den Berg/Cloppenburg aber nicht, und das Ziel lautet mindestens Platz 5 und damit für den Jahrgang 2004/2005 die direkte Qualifikation zur Oberligavorrunde der Saison 2020/21.

 

Hier schon einmal zum Vormerken die Heimspieltermine:

 

Samstag,             11.01., 15 Uhr gegen den  HC Bremen

Sonntag,              02.02.,  17.00 Uhr gegen den VFL Horneburg

Sonntag,             23.02.,    15 Uhr gegen die Eintracht Hildesheim

Sonntag,              01.03., 15 Uhr gegen die SG Börde Handball

Samstag,             28.03., 15 Uhr gegen den TSV Burgdorf

31.12.2019 Trainingsauftakt der männliche B-Jugend

Der erste dokumentierte Treppenlauf-Wettkampf mit Zeitnahme wurde im Jahre 1905 bis zur ersten Plattform des Eiffelturms in Paris ausgetragen.

Die Neuzeit des Treppenlaufs begann im Jahr 1978 mit der ersten Ausrichtung des Empire State Building Run Up in New York City und des CN Tower Climb in Toronto. Neben diesen beiden 2014 zum 37. Jahr ausgetragenen Rennen in Nordamerika gibt es zahlreiche weitere Treppenläufe, die sich etabliert haben und mittlerweile über zehn Mal veranstaltet wurden. Im asiatischen Raum blickt der Swissotel Vertical Marathon in Singapur mit 25 Austragungen auf die längste Geschichte zurück. Der Perlachturmlauf in Augsburg ist die am häufigsten ausgetragene Treppenlaufveranstaltung in Deutschland mit 24 Auflagen seit 1989 und zugleich der erste Treppenlauf in einem historischen Bauwerk. Der Lauf gilt als klassischer Treppensprint (261 Stufen), der Rekord wird von Roland Wegner mit 47,28 Sekunden gehalten.

 

Ursprünglich diente der Treppenlauf als Variation im Training von Leichtathleten, Fußballern oder anderen Sportlern. Genauso wie beim Berglauf wird die Bauch- und Beinmuskulatur beim Treppenlauf deutlich stärker beansprucht als beim normalen Laufen. Insbesondere werden die Beinstrecker (Musculus quadriceps femoris), die Oberschenkelrückseiten (Musculus biceps femoris) und die großen Gesäßmuskeln (Musculus gluteus maximus) trainiert. Durch den Treppenlauf können sowohl Kraft als auch Ausdauer verbessert werden. Der Energie-Verbrauch bei der Bewältigung von Treppen oder extremen Steigungen kann bis zum Zehnfachen dessen auf horizontaler Strecke erreichen.

 

Grund genug für Fitnesstrainer Heiko Piepenbrink zwischen Weihnachten und Neujahr eine Trainingseinheit am Scharnebecker Schiffshebewerk für die männliche B-Jugend des HVL anzusetzen. Zwar sind dort nur 183 Stufen bis zur Aussichtsplattform zu überwinden, aber wenn man das mehrfach macht und mit kleinen Steigerungsläufen verbindet, fühlt man sich fast wie bei den deutschen Meisterschaften im Treppenlauf, bei denen im September 2019 rund 700 Läufer die 1390 Stufen des Thyssenkrupp-Testturmes in Rottweil überwanden.

 

12 Tage noch für die Jungs vom Trainergespann van den Berg/Cloppenburg bis zum Start in die Oberligasaison. Am kommenden Sonntag steht die Teilnahme beim gut besetzten Janus-Turnier in Buxtehude an. Unter anderem trifft man dort auf den Oberligarivalen Horneburg, die Verbandsligisten Oyten und Fredenbeck und die Auswahlmannschaften Jahrgang 2004 von Niedersachsen und Hamburg. Wer die Spiele von zuhause aus live sehen möchte,  kann das am Sonntag, 5. Januar, von 9.30 Uhr bis ca 17.00 Uhr unter https://handball-deutschland.tv/Handball/janus-turnier-2020-maennliche-b-jugend tun.

Frohe Weihnacht an alle Handballbegeisterten und ihre Familien

ohne eure Unterstützung geht es nicht! 2019 geht zu Ende, und kurz vor dem Weihnachtsfest möchten wir euch für euren Einsatz danken sowie euch und allen euch nahe stehenden Menschen ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest und für 2020 Gesundheit, Glück und persönliches Wohlergehen wünschen. Danke schön!

Euer Vorstand und Beirat HVL

Fröhliche Weihnachtsfeier der HVL-Jugend

Volle Halle, tolles Buffet, voller Erfolg!

In den Hallen wird es kälter, die Ferien rücken näher, auf den Märkten stapelt sich der Lebkuchen und die Weihnachtszeit naht.

So lud die Jugend-Abteilung des Handball Verein Lüneburg am 16.12.19, zu seiner fast schon traditionellen Kinder- und Jugendweihnachtsfeier in die Heimsporthalle der BBS III am Schierbrunnen ein.

Gut organisiert durch Rika Spilla folgten rund 50 Kinder und Jugendliche, der E- bis D-Jugend mit ihren Eltern, Freunden und Verwandten, der Einladung des HVL und sorgten mit vielen liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten, für ein erstklassiges weihnachtliches kulinarisches Flair.

Wiebke Buss, Trainerin der wD begrüßte mit Unterstützung von Christian Hansen (Trainer mD) die Handballjugend, die Eltern und Gäste in festlicher Runde.

Nach dem Warm up wurde die Neugierde dann  auch endlich gestillt, das es ein Weihnachtsturnier geben wird, indem die Jugendspielerinnen und Spieler der E- und D, als geloste Mixed Teans, sich im zehn minütigem Spielmodus, auf dem Feld mal anders, messen können.

So trat unter anderen das Nikolaus Team gegen die Rentier Equipe, die Engel gegen die Wichtel und die Weihnachtsmannriege gegen die Nikoläuse an.

Unterstützt wurden die Mixed Teams von Lars Jampe und Sven Kapelke (Trainer wE), Wiebke Buss (wD) und  Manuela Hansen (Betreuerin mD), die zusätzlich das tolle Buffet über die Zeit und Pausen betreute.

Die Teams unterschiedlichen Alter und Klassifizierung stellten sich auf und los ging es mit den weihnachtlichen Spielen, die durch den Trainer der mD und Tanja Freytag gepfiffen wurden. Hier kam es auf den Spass an und nicht unbedingt auf den einen oder anderen handballerischen Kunstfehler und somit entwickelte sich, ein gelungenes und sehr fröhliches Turnier für groß und klein, das am Ende die Nikoläuse für sich entscheiden konnten.

Das Highlight kam zum Schluss, indem die Eltern gegen die männliche D1 antraten, um sich auf dem Feld zu messen. Hier zeigten die Eltern sich im der 6:0 Formation eher defensiv, während die DJugend mit 5:1 Formation offensiv keine Zweikämpfe scheute. Angesteckt hiervon offenbarte sich der Ehrgeiz der Eltern, sich nicht von der Jugend so einfach überlaufen zu lassen und setzte ihrerseits auch konditionell und handballerisch dagegen. Die Fanblocks gaben alles und bejubelten am Ende ein gerechtes 11:11 Unentschieden.

Somit blieb nur noch Adieu und herzlichen Dank zu sagen, gerichtet an die Handballjugend, den Eltern und den Gästen, für eine schöne, fröhliche und sehr gelungene Weihnachtsfeier vom HV Lüneburg.

Einem besonderen Dank des HVL für ihren Einsatz und ihr ehrenamtliches Engagement gilt der Organisatorin Rika Spilla, der ausführenden Leitung durch Wiebke Buss, den Schiedsrichtern Tanja Freytag und Christian Hansen, den Jugendtrainern, Betreuerin und Zeitnehmern der E/D Jugend vor Ort, Lars Jampe, Sven Kapelke, Chr. Hansen, Wiebke Buss, sowie der Mannschaftsbetreuerin mD Manuela Hansen zu dieser gelungenen Weihnachtsfeier 2019 

mänmliche D geht ungeschlagen in die Winterpause

Mit regionalen Größen unter den Gegnern erwartete die mD1 am Sonntag in Dannenberg, eine spannende und herausfordernde Spielzeit, gegen den MTV Dannenberg und die SG Südkreis Klenze.

Die Voraussetzungen fürs Spiel waren vom Kader her gedämpft, da der 1.Towart Emil Sleifir, Henry Flohr (HR) Tomas Scharfe (RA) und Lino Weiß (LA) krankheitsbedingt ausfielen.

Dass aber alle Spieler der Mannschaft Bock auf Handball haben, war schon beim ersten Warm up in der Halle, vor dem Spiel gegen den MTV, deutlich erkennbar.

Einig waren sich die Jungs von Trainer Christian Hansen, was das Spielkonzept anging.
In einer sicheren und starken Abwehr sollte die Grundlage für möglichst viel Erfolg geschaffen werden. Der Angriff war auf gegnerische Verteidigungsmaßnahmen schon mit dem schnellen Umschaltspiel vor der Mittellinie vorbereitet und im Übrigen nahm die Mannschaft die Empfehlung mit, es ruhiger mit klugen Pässen nach außen und dann in die Lücken des Gegners vorzustoßen.

Gut vorbereitet ging es gegen Dannenberg ins Spiel und die Taktik ging auf, so das es zur Halbzeit 9:4 und folgend durch eine gute spielerische Teamleistung, die zweite Halbzeit mit 18:8 ebenso für sich final entschieden werden konnte.

Nun hieß es im zweiten Spiel gleich darauffolgend, der SG Südkreis Klenze die Punkte abzunehmen.

Unsere Jungs wurden in der Kabine nochmals auf den 2. Tagesgegner eingestellt. Hier galt es, sich zu Beginn sehr präsent zu zeigen,
Ruhe und Konzenzration in der Abwehr zu bewahren, den Block zu stellen und mit schellem Umschalten in den Rückraum zum Torerfolg zu kommen.

Letzteren Ratschlag ließen die Jungs gerade gegen Klenze indes zunächst für kurze Zeit auf der Bank zurück, zogen dann aber nach einigen technischen Fehlern, schnell und konzentriert das Spiel wieder an sich.

In der beeindruckende Abwehrarbeit zeigte sich die Qualität der Jungs und auch das
gute Zusammenspiel von dem Block und dem Torhüter Niklas Knopf stimmte.

Mit einer vorgezogenen Spitze auf Halb und Mitte konnten einige Pässe abgefangen werden, so das über den Rückraum von außen aber auch durch die Mitte der Torerfolg die logische Konsequenz war und die 1. Hälfte mit 14:9 an den HVL ging.

Die Trainer-Ansprache zur Pause ist schnell zusammengefasst: Ruhiger spielen, mehr Bewegung im Angriff und in der Abwehr den Gegnern wieder dichter aufs Trikot rücken.

In der zweiten Hälfte kam Leo Patzelt als Torwart ins Spiel und gab dem Team mit teilweise sehr guten Paraden zusätzliche Sicherheit.

Das Tempospiel wurde immer besser und durch gute Eingaben von Thure Wilken und Kalle Pieper in den Kreis an Matti Mertens sowie den Halbpositionierten Keke Wieben, und Kian Samara wurde der Abstand zu Klenze immer größer.
Konsequentes Einlaufen unserer Außen, mit Treffern von Noah Sabin, Jonas Freytag aber auch von Luis Maasch und Niklas Knopf zermürbte die gegnerische Abwehr bis zum Schlusspfiff und einem 24:14 sowie den verdienten 4 Punkten am heutigen Spieltag.

Es spielten: Niklas Knopf (Tor), Leo Patzelt (1), Thure Wilken (9), Matti Mertens (11), Keke Wieben (11), Kalle Pieper (3), Kian Samara (1), Noah Sabin (5), Luis Maasch, Jonas Freytag (1)

Perfekter Derbysamstag der mC

HV Lüneburg gegen MTV Eyendorf, das steht in der Heideregion im Handball für Tradition, Leidenschaft und ein ganz besonderes Derby.

Vor dem letzten Heimspiel in der Hinrunde stand, bis auf die krankheitsbedingt fehlenden Matti Klenz, Simon Ambroselli und Max Kube, dem HVL-Trainier Christian Hansen, der komplette Kader zur Verfügung.

Immerhin seit drei Spielen ungeschlagen, begann das Derby der mC zwischen dem HVLüneburg und dem MTV Eyendorf, wie erwartet intensiv und mit sehr konzentrierten Abwehraktionen auf Seiten des HV Lüneburg

Dadurch entwickelte sich in den ersten 15 min ein Übergewicht für die HVL Jungs, die im Gegenzug ihre Torchancen konsequent über den Kreis, durch Leonhard Von Frymann (KM) und die Halbpositionen mit Justus Ohlenroth (RR) und Mitja Mailänder (RL), treffsicher zu nutzen wussten.

Eine weitere spielerische Qualität dafür war immer wieder, die bravoröse Deckung mit gutem Zusammenspiel von dem Block und dem reaktionsschnellen Torhüter Malte Arians, der zudem in der 22 min einen 7m mit vollem Körpereinsatz hielt.

Auch der eingesetzte C-Jugend Nachwuchs, brauchte sich auf keinen Fall verstecken und war auch im Spielgeschehen nicht chancenlos.
Durch gute Ausbeute der Rebounds und dem klugen Umschaltspiel brachten Felix und Max von der Heyde sowie Jasper Hesse den Ball sofort in die schnelle Bewegung nach vorne, wo Phil Bosting-Naumann, Leo Ehmke, Henrik Schöps ihre Chancen wahrnahmen und sicher ins Tornetz trafen.
Durch die komfortable Torausbeute führte der HVL zur Halbzeit mit 15:4.

Sofort nach Wiederanpfiff setze der MTV alles auf eine Karte und versuchte mit ihrem 22ziger
die HVL Abwehr über Halb- und Außen immer wieder unter Druck zu setzten, dem Trainer Hansen mit einem Time out und einem klaren weiteren offensiven Fingerzeig in der 33 min entgegenwirkte.

Trotz eines dann offenen Schlagabtausch in der zweiten Hälfte, blieben die Hausherren in Oedeme meist mit 10 Toren in Front, was unter anderen, mit ein Verdienst der beiden Außen, Bennet Lenz (LA) und unserer Linkshand Theo Heuer (RA) sowie dem Block zu verzeichnen war, die dann teilweise die gegnerische Abwehr von außen einlaufend neutralisierten und ihre Tormöglichkeiten entschlossen und zielsicher verwerteten.

Gegen Ende des Derbys machte es der MTV Eyendorf den Jungs des HVL etwas leichter, so das die Rückraumspieler, Kreis Mitte und die Außen des HVL nochmal voll in Fahrt kamen und mit dem Schlusspfiff, leistungsgerecht für ein 33:20 und ihren vierten Sieg in Folge sorgten.

Fazit: – „Wille, Teamgeist und Bock auf Handball“ hatte der Trainer für das Derby eingefordert und weil seine Mannschaft darüber hinaus effektiv auftrat und aufspielte, gewann die mC des HVL das regionale Heide Derby am Samstag, unterm Strich somit voll und ganz verdient.

Gespielt am 14.Dez haben:
Malte Arians (Tor), Leonhard Von Frymann (11), Theo Heuer (5), Justus Ohlenroth (5), Leo Ehmke (4), Bennet Lenz, Mitja Mailänder (5), Phil Basting-Neumann, Felix von der Heyde, Max von der Heyde, Jasper Hesse, Henrik Schöps (3)