Handball Verein Lüneburg

HV-Lüneburg

Spiele aller Mannschaften Rück- und Vorschau

Wir suchen JugendtrainerInnen

Für die im September startende neue Saison suchen wir für unseren Jugendbereich TrainerInnen Interessenten melden sich bitte bei Klaus Buss 01713377898.

Handball geht wieder los !!!!

Handball in unseren Sporthallen ist wieder möglich.

Die Trainer sorgen dafür, dass von jeder Trainingseinheit eine Teilnehmerliste erstellt wird. Auf die Nutzung der Duschen und Umkleidekabinen wird zurzeit noch verzichtet. Für die Handhygiene werden die nötigen Desinfektionsmittel bereitgestellt.

Inzidenz-Übersicht in geschlossenen Räumen
Wie darf bei welcher Inzidenz trainiert/gespielt werden

Sport in geschlossenen Räumen  ist unabhängig vom Alter unter Einhaltung eines Hygienekonzepts zulässig:

Inzidenz unter 35

Keine Beschränkung der Gruppengröße

Testpflicht für Trainer/ Betreuer sowie für Erwachsene entfällt

Freundschaftsspiele mit Hygienekonzept möglich

Inzidenz bis 50

Sport in geschlossenen Räumen ist möglich unter folgenden Voraussetzungen:

Kinder/ Jugendliche/Erwachsene: Gruppen mit bis zu 30 Personen (mit Kontakt),Trainer*innen/Betreuer*innen und Erwachsene benötigen ein aktuelles negatives Corona-Testergebnis (nicht älter als 24 Stunden vor Sportausübung; Selbsttest, welcher durch Vereinsvorstand bestätigt und dokumentiert wird, ist ausreichend).

Freundschaftsspiele mit bis zu 30 Personen (inkl. Schiedsrichter und Auswechselspieler/ exkl. Trainer/ Betreuer) mit Hygienekonzept möglich

Sonstige kontaktfreie Gruppenangebote unter Einhaltung des Abstandes von 2m oder Fläche von 10 qm je Person Volljährige Spieler und Trainer*innen/ Betreuer*innen benötigen ein aktuelles negatives Corona-Testergebnis

Zweites Video der ersten Herren

Die 1. Herren hat ihr zweites Video für unsere Jugendmannschaften veröffentlicht. Endlich haben wir wieder einen Ball in die Hand nehmen dürfen. Unterstützt wurden wir in diesem Video von Rika von den 1. Damen. Wer sich wieder langsam an das Spielgerät gewöhnen möchte, einfach hier klicken und mitmachen:

Vielen Dank und schöne Ostern
Torsten

 

Erste Herren erstellt Trainingsprogramm für alle

Damit ihr fit bleibt hat die erste Herren für euch ein kleines Fitnessprogramm zusammengestellt. Hierfür braucht ihr lediglich eine (HVL)-Socke. Während Sunny und Torsten schwitzen mussten, übernahm unser Kapitän Timo die Rolle des Kameramanns und Produzenten. Wir wünschen euch viel Spaß beim Training. 

Eure 1. Herren

Hier der Link zum Video

Viele Grüße 

Torsten 

 

 

 

HVN-Präsidium: Saisonabbruch ist nur noch Formsache

Für Präsidenten Stefan Hüdepohl und Vizepräsidenten Spieltechnik Jens Schoof ist es nur noch eine Formsache: „Die Beschlüsse der Bundes- und Landesregierungen zwingen uns, die Saison für die Mannschaften der Ober-, Verbands- und Landesligen sowie der Landesklassen für beendet zu erklären“, erläutert Hüdepohl am Montagabend. Der Abbruch solle ohne Wertung aller bisher ausgetragenen Spiele erfolgen. Den offiziellen Beschluss des Präsidiums kündigen Hüdepohl und Schoof noch für diese Woche an. Zuvor sei noch Rechtssicherheit zu schaffen.

• Gliederungen schließen sich Präsidiumshaltung an
• Handball braucht Perspektive
• „Brauchen Trainingsmöglichen in der Halle”
Vorausgegangen war der Mitteilung des Präsidenten ein Online-Austausch der Spitzenvertreter des Handball-Verbandes Niedersachsen gemeinsam mit denen der Gliederungen. Die Gliederungen des Verbandes wollen sich einvernehmlich dem anvisierten Präsidiumsbeschluss anschließen, hieß es am Montagabend.

Dem Austausch mit den Vertretern der Gliederungen waren welche mit den Vertretern der Ober- und Verbandsligen sowie eine schriftliche Abfrage der Landesliga- und Landesklassen-Vereine vorausgegangen. Allein von den 164 teilnehmenden Vertretern der Landesliga- und Landesklassen-Vereine hatte sich knapp 90 Prozent dafür ausgesprochen, die Saison abzubrechen beziehungsweise auf eine Wertung zu verzichten.

Laut HVN-Vizepräsident Schoof halte der Deutsche Handballbund aktuell daran fest, in den 3. Ligen Aufsteiger aus den Oberligen aufzunehmen. „Das hat zur Folge, dass wir in den nächsten Wochen eine Abfrage bei den Vereinen der Oberligen der Frauen und Männer starten und die Bereitschaft zur Teilnahme einer Aufstiegsrunde abfragen.“
Aufgabe des Handball-Verbandes Niedersachsen sei dann, einen Modus zur Ermittlung der Aufstiegsplätze zu erarbeiten; in den auch Hygiene- beziehungsweise Testkonzepte einfließen müssten.

Hüdepohl: „Die überwältigende Mehrheit der Regionen und der Vereine unterstützt den Abbruch, fordert gleichzeitig auch Perspektiven, den Handballsport wieder zu betreiben.“ Ziel müsse sein, zumindest zurück ins Training zu kommen, „um dann Spiele auf freiwilliger Basis in engen regionalen Grenzen nötigenfalls auch auf Rasen oder im Sand zu organisieren.“

Hüdepohl wörtlich: „Die Sportler in Niedersachsen brauchen eine Perspektive. Das setzt voraus, dass der Amateursport nicht bis in den Sommer verboten bleibt. Die Integrationskraft und die gesellschaftliche Verantwortung des Sports werden immer betont. In einer Zeit wie jetzt kann der Sport helfen, die Gesellschaft wieder zusammenzuführen und zu stärken. Gerade deshalb brauchen wir schnellstmöglich eine Perspektive durch die Politik.“

Das Papier „Stufenplan 2.0“ der Landesregierung mache die Vertreter des Handballsports in Niedersachsen nicht glücklich und sei zuletzt durch den Niedersächsischen Fußballverband zurecht kritisiert worden. Hüdepohl: „Die Regelungen, die den Sport betreffen, lassen uns fürchten, nicht vor Juni oder gar erst nach den Ferien in die Hallen zurückzukehren. Wir brauchen schnellstmöglich in den Bereichen, in denen die Inzidenz niedrig ist, eine Trainingsmöglichkeit in Gruppen auch in der Halle.“

Quelle: https://www.hvn-online.com/beitraege/news/ansicht/news/detail/nachrichten/hvn-praesidium-saisonabbruch-ist-nur-noch-formsache/

 

Saisonabbruch rückt näher

 

Auch wenn in den nächsten Tagen noch keine endgültige Entscheidung zu erwarten ist, müssen sich die Handballerinnen und Handballer in Niedersachsen so langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass die Saison 2020/21 beendet ist, bevor sie richtig begonnen hat. Das HVN Präsidium hat vor einigen Tagen völlig zurecht zwei Bedingungen genannt, um die in einigen Klassen noch nicht einmal gestartete Saison zuende bringen zu können: Zum einen müssen vor einem Neustart alle Mannschaften die Möglichkeit haben, vier Wochen vorher mit dem vollen Trainingsbetrieb starten zu können, zum anderen muss dann genügend Zeit verbleiben, die Saison bis zum 30. Juni zumindest in einer Hinrunde zuende zu bringen.

Nach den derzeitig vorliegenden  Stufenplänen der Politik für den Zeitraum ab 15. Februar sieht es nicht so aus, als würde das klappen. Die niedersächsische Landesregierung hat vor ein paar Tagen eine Idee vorgelegt, wonach Anfang März für alle Schülerinnen und Schüler  wieder ein Wechselunterricht möglich sein soll, wenn der  Inzidenzwert unter 50 im gesamten Bundesland Niedersachsen absinkt (derzeit  liegt er bei 70,3). Ab einem Wert unter 25 soll es auch wieder Präsenzunterricht geben. Bei einer landesweiten Inzidenz von über 50 soll die bisherige Vorgabe bei den Kontakten gelten, also Treffen mit maximal einer weiteren Person im eigenen Haushalt. Wird die Inzidenz unterschritten, sollen maximal fünf Personen oder zwei Haushalte sich treffen dürfen, bei einer Inzidenz von weniger als 25 sogar zehn Personen. Der Amateursport wird in diesem Stufenplan – leider – nicht erwähnt. Nach einer Freigabe der Sporthallen für den normalen Handballsport hört sich das aber eher nicht an.

Ganz anders sieht das im übrigen der Vorsitzende der Handballregion Lüneburger Heide, Wolfgang Kapleck. Er soll  allen Ernstes vor einigen Tagen der Celleschen Zeitung gesagt haben : „Angesichts der sich in Niedersachsen positiv entwickelnden Inzidenzzahlen halte ich einen Saisonabbruch noch für verfrüht. Unser Ziel ist und bleibt es, die Saison auf sportlichem Wege, natürlich mit den erforderlichen Anpassungen, zu Ende zu bringen.“  Dazu muss man wissen, dass der Funktionär auch im November schon von Spielen im Januar und einem Saisonstart am ersten Februarwochenende geträumt hat. Das klingt alles nach einem kleinen gallischen Dorf, dass sich 50 vor Christus erfolgreich gegen die Römer zur Wehr gesetzt haben soll. Die Gallier hatten allerdings einen Zaubertrank und den wird es sicherlich in der Handballregion Lüneburger Heide nicht geben. Die Funktionäre der Region täten gut daran, sich einer Entscheidung des HVN einfach anzuschliessen! Alle Handballerinnen und Handballer in Deutschland sind traurig über die Situation und das verlorene Handballjahr, aber die meisten haben so viel Verantwortungsgefühl, dass nun einmal die Gesundheit jedes einzelnen vor irgendwelchen Spielen in Regionsklassen und -ligen geht. Falls es zeitnah im Februar oder März einen Saisonabbruch gibt, könnten alle sich auf einen Saisonstart im September – dann hoffentlich die meisten geimpft – vorbereiten.

Also: Weiter abwarten, Tee trinken, möglichst zuhause und gesund bleiben!!!

 

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