Der Vorstand sucht:

DICH!  In unserem Team mit spannenden Aufgaben. Mach mit und hilf dabei, den HVL noch besser zu machen. Bei Interesse bitte eine Mail an:

pressewart@hv-lueneburg.de

Ohne Freiwillge geht es NICHT!

 

Aktion Jugendförderung

Sicherlich habt ihr unsere Spendentafel schon einmal gesehen.

Auch in der Saison 2017/2018 wird diese Tafel wieder in der Sporthalle hängen. Für 5 € pro Feld könnt ihr die wertvolle Jugendarbeit unterstützen. Bei Fragen wendet euch bitte an:

pressewart@hv-lueneburg.de

Information zur Saison

Hallo liebe Handballfreunde.

Wie jedes Jahr, gilt auch in der Saison 2017/18 der Hinweis auf die Punktekarte. Bitte denkt rechtzeitig an diese. Information dazu unter Beitragsordnung

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Das Wochenende im Überblick

 

Guten Morgen liebe Sportsfreunde,

hier noch einmal der Schnelldurchlauf ...

Samstag!

wC2 gewinnt gegen den VFL Westercelle mit 22:14.

mC2 gewinnt gegen den MTV FA Amelinghausen mit 42:18.

Die mA gewinnt gegen die HSG Verdan Aller mit 31:23.

Unsere 2. Herren setzen sich mit29:21 gegen die HSG Seevetal II durch.

Leider verlieren unsere 1. Herren mit 23:30 gegen den Verbandsligaabsteiger MTV Müden/Örtze.

Sonntag!

Die mE, die wD und die mD gewinnen Spiele ...

mE - HG Winsen/Luhe 16:8, wD - JMSG Nettelkamp/Bodenteich 20:12, mD - Uelzen/Salzwedel 14:10.

Unsere mC1 spielt unentschieden beim TUS Jahn Hollenstedt, 31:31 Endstand.

mB gewinnt packendes Spiel mit 39:35 gegen die HSG Heidmark.

Und den Schlusspunkt setzten die Damen mit einem 35:23 gegen die HSG Lachte-Lutter.

 

Das war ein schönes 2. Advents-Wochenende :-)

Spielbericht der mB

 

mB entscheidet packendes Spitzenspiel gegen Heidmark für sich!

HVL – HSG Heidmark 39:35 (20:17)

(Sch) Das letzte Spiel für die mB vor der Weihnachtspause hatte es noch einmal in sich: Zu Gast beim Spitzenreiter in Oedeme war der Tabellenzweite HSG Heidmark. Mehr Spitzenspiel geht also nicht. Dazu noch die jahrelange Rivalität der beiden Mannschaften und ein denkwürdiges Hinspiel, das der HVL nach verkorkster erster Halbzeit noch drehte und für viele Emotionen auf beiden Seiten sorgte. Es war also angerichtet für einen spannenden Sonntagnachmittag. Und die Fans sollten nicht enttäuscht werden. In einem packenden Krimi setzte sich der HVL mit 39:35 durch und festigte mit nunmehr vier Punkten Vorsprung (bei einer mehr ausgetragenen Partie) die Tabellenführung in der Landesliga Ost!

Dabei waren die Vorzeichen für den HVL vor der Partie gar nicht einmal so günstig, musste die Mannschaft doch auf ihren erkrankten Kreisläufer und Abwehrorganisator Sam Hooper verzichten. Der etatmäßige Rückraumspieler Wilke Borke füllte dieses Vakuum aber in großartiger Manier und sollte am Ende einer von mehreren Schlüsseln zum Erfolg werden. Das Spiel begann ohne große Abtastphase, wobei man der HSG Heidmark anmerkte, dass sie noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen hatte. So liefen die Lüneburger bis zum 3:5 einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher, ehe sie die vollständige Betriebstemperatur erreicht hatten. Es entwickelte sich in der Folgezeit eine packende Auseinandersetzung, in der sich beide Teams nichts schenkten. Der HVL hatte gefühlt den Fuß aber immer einen Tick mehr auf dem Gaspedal, so dass man sich beim 17:12 (20. Minute) sogar eine scheinbar komfortable Führung erarbeitet hatte. Dabei konnten die Gastgeber durch variables Angriffsspiel überzeugen. In der Rückraummitte zog Colin Dorka groß auf. Durch Einlaufen der Außen oder Kreuzbewegungen entstanden Lücken in der gegnerischen Deckung, die von den Halbpositionen häufig erfolgreich abgeschlossen wurden. Im Tempospiel über die erste und zweite Welle wurden schöne Tore herausgespielt, da stets der besser postierte Nebenmann gesehen wurde.

Die zweite Hälfte verlief ähnlich. Wie es sich für ein Spitzenspiel gehört, begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, wobei der HVL weiterhin das ein oder andere Prozent mehr in die Waagschale werfen konnte. Mit ein Grund hierfür war auch wieder einmal, dass der HVL über einen breiten Kader verfügt, so dass sich Wechsel kaum bemerkbar machten. Die Abwehrreihen ackerten auf beiden Seiten nach wie vor unermüdlich, wobei die Aktionen – und das muss angesichts dieser spannenden Konstellation auch einmal erwähnt werden – immer im fairen Rahmen abliefen. Die Stimmung in der gut gefüllten Halle wurde im Gegensatz zum Wetter draußen nun immer heißer. Das Spiel blieb weiter spannend, da sich der HVL zunächst nicht weiter absetzen konnte. Im Gegenteil, die Gäste blieben hartnäckig und konnten sogar bis auf ein Tor verkürzen (40. und 46. Minute). Aber in diesen Momenten bewahrte der HVL die Ruhe und hatte immer die passende Antwort parat. Einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass die Lüneburger in den letzten Minuten endgültig auf die Siegerstraße einbogen, hatte auch Torhüter Hannes Hölscher, der insbesondere in der zweiten Hälfte zu großer Form auflief. Von der Tribüne schallten nach dem 37:34 in der 48. Minute dann bereits die Siegesgesänge, in die das Team nach Spielende mit einem Freudentanz und „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey“ einstimmte. Unterm Strich ein verdienter Sieg gegen einen starken Gegner im Kampf um den Titel in der Landesliga!

Für den HVL spielten: Hannes Hölscher (TW), Colin Dorka (10/2), Wilke Borke (7), Max Groß (6), Tim Schachtschneider (6), Christian Lichtenstein (4), Rico Dobroch (2), Alexander Wunderlich (2), Fabian Schröder (1), Marcel Schmidt (1), Jamie Benkenane, Morten Raulf, Finn Gronewold, Jan Melzwig

 

Spielbericht der mA

 

HV Lüneburg vs. HSG Verden-Aller, 31:23 (16:9)

Der HV Lüneburg zeigt tadellose Leistung und schlägt stürzt den Tabellenführer vom Thron!

Früh in der Rückrunde kommt es zum vorentscheidenden Spiel in der Landesliga, Staffel Ost, zwischen dem Tabellenführer und seinem stärksten Verfolger. Dabei schafft die Lüneburger Auswahl die Revanche für das missglückte Hinspiel in Verden und schlägt den Gast von der Aller deutlich mit 8 Toren.

Vom Anpfiff an zeigt die Lüneburger Heimauswahl eine souveräne Leistung, gegen die der Gast aus Verden zu keinem Zeitpunkt ein dauerhaft wirkungsvolles Mittel findet. In der 5. Spielminute schafft des Verden mit dem 3:3 das letzte Mal einen Ausgleich zu erzielen. Danach läuft der bis dahin Tabellenführende einem Rückstand hinterher. Zunächst schafft es der linke Rückraum des HV Lüneburg, Nick Schachtschneider,  und der baumlange Kreisspieler Henri Fasterling fast im Alleingang, die sehr defensiv stehende Abwehr der Gäste auseinander zu spielen. Doch jeder Spieler der Lüneburger sollte sich im Spielverlauf durch gelungene Torszenen auszeichnen. Die Gäste versuchten, teils mit sehr körperbetontem Spiel die Abwehr gegen die Angriffsmitte zu verstärken. Doch das schaffte den nötigen Platz für die Außenspieler, die lediglich im Torhüter der Gäste begrenzten Widerstand erfuhren. Bereits zur Mitte der ersten Halbzeit nahm der Gast seine Auszeit, um sein Spiel zu ordnen. Doch dauerhafte Wirkung hatte dies nicht. Selbst eine Unterzahl des Gastgebers wurde mit einem sehenswerten Treffer durch Nick Schachtschneider schadlos überstanden. Das Rezept, die beiden Rückraumspieler der Gäste nicht ins Spiel kommen zu lassen ging voll auf. Die beiden stärksten Torschützen der Gäste kamen zusammen in der gesamten Partie auf lediglich 8 Treffer, was den Grundstein für die unerwartet hohe Halbzeitführung von 16:9 der Heimmannschaft legte.

Nach Wiederanpfiff nahm Verden den Spielfaden etwas schneller wieder auf. Lüneburg hatte inzwischen auf sämtlichen Positionen getauscht, was dem Spiel allerdings nur kurzzeitig den Schwung nahm. In der 36. Spielminute fand Lüneburg wieder zu seinem wirkungsvollen Spiel zurück und erzielte 5 Tore in Folge und setzte sich mit 10 Toren deutlich ab. Der Gast von der Aller versuchte  eine Aufholjagd, wurde jedoch durch eine rote Karte gegen den Spieler mit der 22 ja gestoppt. Lüneburg hatte das Spiel souverän im Griff, gab das Tempo der Partie vor, dem Verden nichts Effektives entgegen setzen konnte. Spätestens mit der 11-Tore-Führung in der 54. Spielminute war die Vorentscheidung gefallen. In der Schlussphase kam dann auf Lüneburger Seite der als  zweiter Keeper eingesetzte Hannes Hölscher zum Einsatz, der sich durch einen gehaltenen Strafwurf und mehrere Paraden bei Tempogegenstößen  der Gäste auszeichnete. Den letzten Treffer erzielte der Gast zum Endstand von 31:23. Damit hatte Lüneburg den direkten Vergleich nach Partien ausgeglichen und nach der Tordifferenz für sich entschieden.

Es spielten:

Im Tor: Niklas Tran, Hannes Hölscher; Nick Schachtschneider (6), Henri Fasterling (5), Luca Squillante (4), Mathis Wenk (4), Leon Weiß (3), Christoph Bruns (2), Paul Dombrowski (2), Joe Göpel (2), Lucas Strauss (1), Hannes Richter (1), Leif Mehring (1), Jakob Wadel

Bericht: Boris Reisgies